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Produktfilm aus Sachsen: für Evonta

EVONTA ist ein mittelständiges Unternehmen, welches Maschinen zur effektiven, umweltfreundlichen und schonenden elektronischen Saatgutreinigung entwickelt und produziert. Um diese innovativen Anlagen bei Industrie und Wirtschaft vermarkten zu können, benötigte das Unternehmen einen Produktfilm, der die Technik hinter dem Produkt erklärt. Dieser sollte dann im Internet, auf Messen und natürlich bei persönlichen Gesprächen verwendet werden.

 

Um dieses Ziel zu erreichen, wählten wir bei der Konzeptionierung einen klassischen Ansatz: erst die Beschreibung des „Ist-Zustandes“ und der daraus folgenden Probleme, dann die Präsentation der Lösung mit der neuen EVONTA E-3, dann die Erläuterung dieser Lösung, ihrer Funktionsweise und Vorteile und schließlich am Ende nochmal eine Zusammenfassung aller Inhalte.

 

Um den Film von ähnlichen Produktfilmen abzuheben, investierte EVONTA ein höheres Budget, was uns die Verwendung einiger Extras ermöglichte: dazu gehörten eine längere Konzeptionsphase, drei aufwendige Drehtage (statt nur einem) mit vielen Locations, die Verwendung von 3D-Animation, eigens komponierte Musik, aufwendige Zeitlupenaufnahmen, hochwertige Logo- und Tag-Cloud-Animationen, eine professionelle Farbkorrektur und natürlich ein professionell eingesprochener Sprechertext.

 

Während der Dreharbeiten entstanden außerdem noch zwei inhaltlich sehr ausführliche Interviews mit Anwender der E-3, die im fertigen Film aber nur sehr kurz zu sehen sind. Um sie trotzdem sinnvoll verwenden zu können, schnitten wir einen zweiten Film, bei dem diese beiden Interviews im Zentrum stehen. Den Sinn dieser Maßnahme beschrieb Regisseur Alexander Schulz wie folgt: "Der erste Film stellt mehr einen typischen Industriefilm dar: emotional und komprimiert auf die wesentlichen Features wird das Produkt vorgestellt und beim Zuschauer Interesse geweckt, sich näher mit diesem zu beschäftigen. Der Interviewfilm hingegen verfolgt einen anderen, authentischeren Ansatz: ohne werblichen Offtext oder inszenatorische Effekte erzählen zwei Anwender einfach, was sie vom Produkt halten. Das beseitigt beim Zuschauer nicht nur Zweifel, sondern sorgt für eine viel höhere Informationsvermittlung als beim eher schlagwortlastigen Werbefilm. Letztendlich ergänzen sich beide Filme perfekt, der eine dient dem Einstieg ins Thema, der andere dann der näheren Beschäftigung damit."

 

 

 

 

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